Jeder Film vermittelt einen bestimmten Inhalt. Gleichzeitig ist er Ausdruck der Marke. Das Problem: Oftmals nutzt jeder einzelne Film eine eigene visuelle Sprache, weist eine eigene Tonalität auf, wird in einem eigenen Stil realisiert. Es fehlt an Durchgängigkeit.

Ein strategischer Rahmen sorgt für Wiedererkennbarkeit, Unverwechselbarkeit und Konsistenz – über alle Filme hinweg. Auch schafft er die Grundlage für eine effizientere und wirkungsvollere Entwicklung und Produktion. Wie detailliert dieser Rahmen sein soll, hängt vom Unternehmen und seiner individuellen Situation ab.

Seed begleitet ihre Kunden bei der Entwicklung des strategischen Rahmens. Vier Dimensionen sind besonders wichtig.

1. Formate

Unternehmen definieren die filmischen Formate, die sie nutzen wollen, unter Berücksichtigung der Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsstrategie, der Zielgruppen und ihrer Erreichbarkeit, der Distributionskanäle, etc. Mögliche Formate sind: Commercials, Imagefilme, Produktfilme, Erklärfilme, How-to-Filme, Themen-spezifische Filme (z.B. zu Strategie, Innovationen, Projekte, CSR), Best Practices Filme, Case Filme, Recruiting-Filme, Social Media Clips, Webserien, CEO Kommunikation, etc.

2. Inhaltliche Vorgaben

Filme brauchen inhaltliche Durchgängigkeit. Es werden Leitplanken für die Tonalität und den erzählerischen Stil definiert. Das betrifft zum Beispiel den Umgang mit Humor, Tone of Voice, Storytelling, etc.

3. Formale Vorgaben

Filme brauchen formale Durchgängigkeit. Formale Vorgaben müssen in CD-Guidelines für Film und Video definiert werden. Das betrifft den Bildstil, die grafischen Elemente, den Illustrations- und Animationsstil sowie die Tonebene. Der angestrebte Qualitätslevel gehört ebenfalls zu den formalen Vorgaben.

4. Prozesse & Strukturen

Klare, standardisierte Prozesse und Strukturen stellen sicher, dass Filmprojekte effizient und effektiv entwickelt und umgesetzt werden.